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Lehrerfragebogen

Name: Lebkücher
Vorname: Eva
Wohnort: Lengerich

Wie viele Kinder haben Sie?
Ich habe drei Kinder, zwei Jungen und ein Mädchen.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Ich jogge so etwa dreimal in der Woche mit unserem
Hund Harry, den viele Schüler von mir bereits kennen.
Außerdem liebe ich die Gartenarbeit, denn da sieht man
so richtig, dass man etwas getan hat. Man freut sich,
wenn die Pflanzen, um die man sich kümmert, gut
gedeihen und wachsen.


Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Ich wollte bereits als kleines Mädchen gerne Lehrerin werden. Der Lehrerberuf gefällt mir auch heute noch am meisten.

Welchen Beruf könnten Sie sich sonst vorstellen?
Bevor ich meine erste Lehrstelle bekam, arbeitete ich fünf
Jahre beim Kreis Steinfurt im Amt für Wirtschaftsförderung im Bereich Tourismus. Das hat mir damals auch gut gefallen. Ich hatte mit Menschen zu tun – oft haben wir draußen, in der Natur gearbeitet, - es war abwechslungsreich.


Seit wann sind Sie an der Don-Bosco-Schule?
Seit 2004!

Macht Ihnen der Beruf Spaß? Warum?
Ja! Der Umgang mit Menschen/Schülern macht mir viel Spaß. Es ist immer etwas los in der Schule. Es ist ein abwechslungsreicher, lebendiger Beruf.

Sind Sie Klassenlehrerin?
Nein!

Welche Fächer unterrichten Sie?
Chemie, Biologie, Physik, Erdkunde und Geschichte.

Welches Fach unterrichten Sie am liebsten?
Chemie

Was war Ihr schönstes Erlebnis an der DBS?
Die Projekttage haben mir besonders gut gefallen. Herr Berkenheide und ich hatten viel Spaß mit unseren Gruppen.

Was war Ihr peinlichstes Erlebnis an der DBS?
Auf einer Lehrerweihnachtsfeier habe ich mich von oben bis unten mit Soße bekleckert. Das fand ich peinlich, weil ich so ungeschickt war.

Würden Sie von sich aus behaupten eine strenge Lehrerin zu sein?
Nicht immer. Das ist davon abhängig, wie sich die Schüler im Unterricht und mir gegenüber verhalten.

Was würden Sie an der Schule ändern, wenn Sie könnten?
Ich würde kleinere Klassen einrichten und Unterrichtsstunden im 60 Minuten Takt mit anderen Pausenzeiten einführen. Dann könnte ich mit den Schülern in den NW-Fächern öfter Versuche machen, die auch mal etwas länger dauern.

Was hat Ihnen früher an der Schule gefallen und was heute?
Als ich noch selber Schülerin war, habe ich mich auf die Freunde und Freundinnen, die ich in der Schule traf, gefreut. Es war oft lustig, wir hatten viele nette Lehrer. Allein aus den Gründen ging ich gern zu Schule. Heute, als Lehrerin finde ich es wichtig, dass wir in der Schule einen freundlichen Umgangston haben. Das gilt für das Lehrer-/Schülerverhältnis genauso, wie für den Umgang der Schüler untereinander und natürlich auch das Verhalten der Lehrerkollegen zueinander. Eine freundliche Atmosphäre ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Schule. Ich finde, dass wir diese Voraussetzung an unserer Schule erfüllen.

Haben Sie früher den Unterricht geschwänzt?
Nicht, dass ich mich erinnern könnte.


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